Astrid Deuber-Mankowsky ist Professorin em. für Medienwissenschaft und Gender Studies an der Ruhr-Universität Bochum. Sie studierte Philosophie und Germanistik an der Universität Zürich und der Freien Universität Berlin. Von 1996 bis 2004 unterrichtete sie an der Humboldt-Universität Berlin zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiterin und ab 2001 als Wissenschaftliche Assistentin. Sie ist Mitbegründerin der Zeitschrift "Die Philosophin. Forum für feminstische Theorie und Philosophie" und war von 1990 bis 2004 zusammen mit Ursula Konnertz deren Mitherausgeberin. Sie war Gastwissenschaftlerin an der UC Berkeley (2007), Gastprofessorin am Centre d'études du vivant der Université Paris VII - Diderot (2010), Senior Fellow am Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM) Weimar (2013) und Max Kade Professorin an der Columbia University (2012 and 2017), UC Berkeley (2022), Northwestern University (2023), Johns Hopkins University (2024) und an der Yale University (2024). Sie ist External Affiliate des Centre for Philosophy and Critical Thought an Goldsmiths, University of London und Sprecherin des Wissenschaftlichen Beirates des Deutschen Historischen Museums Berlin. Ihre Forschung fokussiert Fragen im Bereich der kritischen Theorie, der feministischen Theorie und Queer Theory, der Medienphilosophie und Epistemologie, der Technikphilosophie und Fragen im Bereich der Religionsphilosophie.

Audimax der Ruhr-Universität Bochum, ca. 2007